Feminist Reading: Kill La Kill

Auf den ersten Blick, so scheint es, muss man nicht über Kill La Kill sprechen. Halbnackte Mädels mit im Wind wehenden Brüsten (das sieht super schmerzhaft aus) kämpfen mithilfe von magischen Outfits gegeneinander. Sexualisierung, Objektifizierung, ungeniertes Catering für den männlichen Blick. Oder? Oder? Gut, ich war etwas voreingenommen, da ich durch einen Kommentar von Ana von vornerein die kritische Brille aufhatte, aber auch so hat mich direkt in der ersten Folge vieles genug irritiert, um mich von einem vorschnellen Urteil abzuhalten. Wer denkt, dass sich Kill La Kill durchgehend und ausschließlich problematisch liest, kann sich auf eine Überraschung gefasst machen.

Let me blow your mind!

Disclaimer: Kill La Kill ist ein extrem vielschichtiger Text mit so viel Selbstreferenzialität, dass auf keinen Fall eine einzig wahre Lesart der Serie möglich ist. Genauso gut könnte ich eine kritische feministische oder technologiephilosophische Lesart anbieten, die Referenzen auf Anime-Genres und -Konventionen analysieren und die Stilistik der Rückblenden ohne Ende abfeiern, aber das sollen andere Leute tun. Oh, und ach ja: Ich kann kein Japanisch. *wird alle Namen verschandeln, Kulturspezifika nicht raffen und Wortspiele nicht verstehen*

Ach ja: Spoiler. All die Spoiler

In Kill La Kill geht es um Ryuko ​Matoi, die den Tod ihres Vaters rächen will und zu diesem Zweck an die Honnouji-Akademie, einer autoritär geführten Highschool, in der die mächtige Satsuki Kiryuin den unbestrittenen Vorsitz hat. Sie verwaltet die Goku-Uniformen, mächtige Kleidungsstücke, die ihren Trägern übermenschliche Kräfte verleihen, indem sie mit mysteriösen Lebensfäden (Life-Fibers) versehen werden. Die Macht der Uniform hängt dabei vom Anteil der Lebensfäden ab, wobei normale Menschen nicht mehr als 30% LFs in ihrer Kleidung ertragen. Ryuko und Satsuki sind die einzigen, die Kamuis tragen können, Gewänder, die vollkommen aus LFs bestehen und lebendig sind.

In meiner Lesart geht es in Kill La Kill unter anderem um den Kampf gegen gesellschaftliche Erwartungen und internalisierte Misogynie.

1. Wie ich zu meiner Lesart komme

Was den meisten, selbst den wohlwollenden Rezipientinnen übel aufstößt, ist die Szene, in der Ryuko ihre/n(?) Kamui Senketsu zum ersten Mal trifft. Senketsu wird von ihrem Blut erweckt, überfällt sie geradezu und drängt sie, ihn anzuziehen, was von vielen als Vergewaltigung gelesen wird. Ich würde es jedoch nicht unbedingt in diese Schiene zwängen. Ja, Senketsu hat eine männliche Stimme, aber ich deute ihn nicht so sehr als Mann als eher "von einem Mann gemacht". Senketsu ist stark mit der Figur von Ryukos Vater verbunden, die ihn sowohl hergestellt hat, als auch nach seinem Vorbild geformt hat: Senketsu hat wie Ryukos Vater auch eine Augenklappe. Der Name, den Ryuko ihm gegeben hat, heißt übersetzt "Erstes Blut", was als erste Menstruation gelesen werden kann. Senketsu ist in meiner Lesart die väterlichen=patriarchalen Erwartungen, die mit dem Übergang vom Kind zur Frau einher gehen, die Ryuko "sich nicht anziehen" will, ihr aber aufgezwungen werden.

Dieses Aufzwingen der Rollenerwartung einer Frau geht mit einer extremen Sexualisierung einher: Senketsus Form ist sehr freizügig, was Ryuko zunächst unangenehm ist: Sie schämt sich, ihren Körper so frei zu präsentieren, findet, sie sehe wie eine Schlampe aus. Ihre Akzeptanz von Senketsu ist somit auch damit gleichzusetzen, ihren eigenen Körper zu akzeptieren, ohne ihn selbst zu sexualisieren. (Sie muss quasi mit dem self-shaming aufhören, um ihre volle Macht zu erlangen.)

Satsukis Kamui ist da anders kontextualisiert: Sein Name "Junketsu" wird mit "Reinheit" übersetzt, was wir hier durchaus auch als Tugendhaftigkeit lesen können. Ebenfalls eine Rollenerwartung, die ihr Vater ihr zugeschrieben hat, nimmt Satsuki Junketsu freiwillig an, wird aber stets als extreme Last für seine Trägerin gezeigt, zumal auch er in seinem Kampfmodus so freizügig wird wie Senketsu. Junketsu ist als der Spagat zwischen Tugendhaftigkeit und sexueller Verfügbarkeit zu lesen, der von Frauen erwartet wird. ("A Lady in the street but a freak in bed.") Satsuki wird als perfekte Frau stilisiert: Sie ist für den männlichen objektifizierenden Blick verfügbar und gleichzeitig tugendhaft und hat überlegene Umgangsformen. Junketsu wird wiederholt ihr Hochzeitskleid genannt, was diese Interpretation noch weiter stützt.

Beide Mädchen nutzen die Macht, die sie durch ihre gesellschaftlichen Rollen erlangen, Weiblichkeit wird waffenfähig gemacht. Problematisch ist hier die Implikation, dass es soziale Macht verleiht, Rollenbilder von Weiblichkeit anzunehmen. (Frauen haben die Macht, weil sie Männer verführen können.) Aber da die Serie das im weiteren Verlauf umdeutet, ist das nur ein anfängliches Irritationsmoment.

2. Nacktheit

Von der ersten Folge an war ich sehr fasziniert davon, wie KLK mit Nacktheit umgeht. Erstens fand ich es großartig, dass Ryuko Senketsus freizügige Kampfform nicht einfach hinnimmt und damit die relative Normalität solcher Outfits in Animes (und Videospielen und Actionfilmen …) hinterfragt. Zweitens reagierte ihr erster Gegner nicht nur mit dem Vorwurf, sie wolle ihn ablenken, sondern auch damit, sich selbst ausziehen zu wollen. Die Attraktivität von Nacktheit wird hier sofort vom weiblichen Körper abgelöst und als allgemein legitime Taktik etabliert. 

Auffällig ist auch, dass die Serie sehr viel Energie am Anfang darauf verwendet, die Freizügigkeit der Kamui-Kampfformen zu zelebrieren, während die Nacktheit in den hinteren … ich würde fast sagen drei Vierteln sehr viel beiläufiger ist. Ryuko und Satsuki werden in den ersten 4-5 Folgen im Kampf in sexualisierten Posen gezeigt und die Reaktionen der anderen Schüler unterstreichen dies. Dazu kommt die narrative Adressierung des Themas insofern, als Ryuko ihre Nacktheit akzeptieren und gutheißen muss, um Satsuki, die sie bereits akzeptiert hat, die Stirn bieten zu können.

Ich denke, dass KLK hier eine Strategie der Desensibilisierung fährt: Die Nacktheit wird in den ersten Folgen so übermäßig sexualisiert inszeniert, dass sie hinterher, wenn sie nicht mehr derart ausgestellt wird, in den Hintergrund gerät, ja, normal wird. Und tatsächlich sind gegen Ende ständig alle so gut wie nackt, nicht nur die beiden Protagonistinnen, die auch nicht mehr in erotisierten Posen dargestellt werden.

Schließlich wird enthüllt (hihi), dass die Life Fibers eine außerirdische Lebensform sind, die sich parasitär von der Menschheit ernähren wollen und die Gruppe der Rebellen und Kämpfer_innen für die Freiheit der Menschen nennt sich Nudist Beach.  Ihre Mitglieder sind vorwiegend nackt dargestellt und dabei auch genauso erotisch aufgeladen wie die Protagonistinnen zu Beginn. Ich sage nur: Pink. Glowing. Man Nipples.

Pink. Glowing. Man Nipples.

Nacktheit wird als Naturzustand des Menschen ohne die Manipulation der Life Fibers gefeiert und und unterstützt meine Lesart der LFs als sozial konstruierte (= nicht biologisch/natürlich begründbare) Erwartungen an Menschen.

3. Femininisierte Macht

Lasst mich euch kurz die ultimative Geste der Autorität in Kill La Kill zeigen:

Heel Click

Jawohl. Ein verdammter High Heel. Und das ist nicht das einzige. Die Waffen von Nudist Beach sind Nähutensilien und ich weiß nicht, wie das in Japan ist, aber zumindest in der westlichen Kultur ist Nähen eine so gut wie ausschließlich weiblich konnotierte Tätigkeit. Zudem bekommen die vier Getreuen von Satsuki, von denen drei Männer sind, Verwandlungssequenzen, die an Magical-Girl-Verwandlungen wie bei Sailormoon oder Wedding Peach erinnern, sie bekommen ihre Macht also durch feminin überformtes Handeln. 

Es ist auch an der Zeit, dass wir über die eigentliche Widersacherin der Serie sprechen: Satsukis Mutter Ragyo. Nicht nur ist sie Oberhaupt ihrer Familie, sie wird auch als sexuelle Aggressorin Satsuki über gezeigt. Das heißt, dass ihr auch eine allgemein eher männliche Rolle zugewiesen wird. Der sexuelle Missbrauch ihrer Tochter ist für mich einer der klarsten Gründe, um die Serie als Plädoyer gegen internalisierte Frauenfeindlichkeit von Frauen zu lesen: Ragyo ist mehr Patriarchin als Matriarchin, sie selbst ist der schädliche Einfluss und Feind ihrer Tochter und die mächtigste Feindin, die die beiden Protagonistinnen haben.

4. Internalisierte Misogynie und Auflehnung dagegen

Ragyo ist dabei die Statthalterin der Life Fibers, also diejenige, die soziale Rollenverteilungen befürwortet und aufrecht erhält. Hier die einführende Szene des Charakters:

[TW: SEXUELLE ÜBERGRIFFIGKEIT]

In meiner Lesart sagt Ragyo hier zu Satsuki, dass Menschen sich verletzlich fühlen, wenn sie keine sozialen Erwartungen haben, an denen sie sich orientieren können, weswegen Menschen dazu gemacht sind, ihre Rollen zu erfüllen. Dies wiederholt sich, als Ragyo später in der Serie Ryuko davon überzeugt, sich den Life Fibern hinzugeben. Ryuko hat zu diesem Zeitpunkt eine Sinnkrise, weil sie herausgefunden hat, dass ihr Körper zum Teil aus Life Fibern besteht, weswegen sie nicht mehr weiß, ob sie ein Mensch ist oder nicht.

Dies lässt sich so lesen, dass Ryuko bis zu diesem Zeitpunkt davon ausgegangen ist, dass die geschlechterspezifischen Erwartungen, die ihr Kamui verkörpert, eine externe Macht sind. Sie hat also in meiner Lesart hier herausgefunden, dass sie selbst solche Erwartungen hält, dass diese ein Teil von ihr sind und sie nicht die pure Rebellin ist, als die sie sich zuvor gesehen hat. Dies wird noch dadurch unterstrichen, dass Ragyo ihr Junketsu (noch mal: "Reinheit") anzieht und sie Visionen hat, die sie so glücklich machen, dass sie sich gegen ihre Verbündeten wendet. Welche Visionen sind das, die so himmlisch sind? 

Wedding

Eine heteronormative Hochzeit, in der sie die sozialen Erwartungen heiratet. Nur falls ihr meine Interpretation immer noch für an den Haaren herbeigezogen haltet.

Diese Vision, die Ryuko von sich als "normal" bzw. "regelkonform" hat, fühlt sich für sie himmlisch an, weil es heißen würde, nicht mehr kämpfen zu müssen, den einfachen Weg zu gehen, aber dafür auch Teile ihrer Persönlichkeit aufzugeben. Dies wird ihr von ihrer Freundin Mako vor Augen geführt:

You can kill me and quit being Ryuko

(*seufzt* Hach. Mako. Gleich noch mehr zu Mako.)

Ryuko akzeptiert, dass sie sowohl Mensch als auch Life Fiber ist (= manche sozialen Erwartungen erfüllt und andere ablehnt) und dass das Schöne an Menschen ist, dass sie keinen Sinn ergeben müssen, dass sie allgemeine Erwartungen also nie erfüllen können. Mit dieser Einsicht kann sie sich befreien und endlich Ragyo als das, was sie ist, entgegentreten. Junketsu, die Verkörperung der traditionellen Frauenrolle wird dabei mehrfach als "Monster" und "schwer zu tragen" bezeichnet.

Ryuko und Satsuki müssen sich im Lauf der Serie beide von Ragyos Versprechungen und ihrer Macht lösen. Sie müssen die Frau, die die patriarchalen Rollenerwartungen aufrecht erhält besiegen, ihre eigenen Zweifel an ihrer Rechtmäßigkeit besiegen und zu echten Feministinnen werden: Jede Frau, auch sich selbst, mit all dem Mischmasch aus Rollenannahmen und -ablehnungen zu akzeptieren. (Die Life Fibers nehmen im Endkampf die Form von immergleichen Business-Anzügen an, oh die Symbolik!) Mako fasst das Ziel des Endkampfes so zusammen:

A world in which girls can wear whatever they want

Und dieser Endkampf ist letztlich der feministische: Wir wollen eine Welt, in der eine Frau tun und lassen kann, was sie will, ob das jetzt dem traditionellen Rollenbild entspricht oder nicht oder irgendwas dazwischen und drumrum ist.

5. Ryuko, Mako und Queerness

Wisst ihr, wann mein Herz explodiert ist?

Let's go on a date, Ryuko

Awwwww. <3

Mako, die über den Lauf der Serie zu Ryukos bester Freundin wird, fragt sie kurz vor dem letzten Kampf gegen Ragyo nach einem Date und Ryuko nimmt an, was von keinem weiter kommentiert wird, aber Ryuko den letzten Rest Antrieb gibt, Ragyo und die Rollenerwartungen zu besiegen: In diesem Moment wird die Vision von der heteronormativen Hochzeit komplett verworfen zugunsten einer lesbischen oder queeren Beziehung.

Hier bietet sich auch die Idee an, dass Senketsu nicht nur für den Übergang vom Kind zur Frau steht, sondern auch für die elterliche Unterstützung generell. Die negative Beziehung von Ragyo und Satsuki (weibliche Misogynistin erwartet von ihrer Tochter die perfekte Erfüllung des traditionellen Frauenbilds) erhält durch die Beziehung von Ryuko und Senketsu, der als Proxy unter anderem für ihren Vater steht, ein Gegengewicht in der Darstellung von Tochter-Eltern-Verhältnissen. Senketsu ist liberale elterliche Unterstützung dabei, sich gegen weiter gefasste soziale Erwartungen zu wehren. Erst, als das geschafft ist, verbrennt Senketsu mit folgenden Worten:

Sailor Uniforms are meant to be grown out of

From now on you can wear whatever you want

Es ist für Ryuko Zeit, sich komplett abzunabeln, ohne elterlichen Beistand ihren Weg zu finden, auch wenn dieser abseits aller Erwartung der Eltern liegt. Sie hat im Lauf der Serie ihre eigene Kraft gefunden und kann nun ihren queeren Lebensstil wählen, auch wenn er vielleicht nicht mit den Erwartungen ihres Vaters übereinstimmt. Die Unterstützung von Eltern im Weg zur Autonomie ist wichtig, aber auch sie muss letztendlich überwunden werden, um echte persönliche Autonomie zu erreichen.

Mako ist hierbei die Verkörperung einer kindlichen Selbstverständlichkeit von Selbsterfüllung. Sie wird wiederholt als "underachiever" (evtl. "Taugenichts") bezeichnet, ist darauf aber stolz und rettet Ryuko andauernd aus insbesondere psychologisch kniffligen Dilemmata mit ihrem Enthusiasmus und ihrem unerschütterlichen Glauben an ihre Freundin. Sie ist die Stimme, die ohne soziale Vorprägung sagt: "Jeder Mensch, sollte tun, was er liebt und lieben, wen auch immer er mag". Sie ist die Naivität und das im besten Sinn des Wortes: Jeder ist für sie unschuldig und ihr Mitgefühl wert.

Sie kann jedoch immer wieder im Verlauf der Serie in die Logik der Kultur der anderen "switchen", indem sie z.B. selbst eine Goku-Uniform anzieht und im Kampf hilft. Sie kann Rollenerwartungen also kurzzeitig erfüllen, um sie nach Erreichen ihres Ziels wieder zu verwerfen.

Mako ist Gold.

6. Fazit

Kill La Kill ist ein sehr subversiver Text, was feministische Lesarten angeht. Die Serie konterkariert die anfänglichen Erwartungen, thematisiert Familienbeziehungen, queere romantische Beziehungen, Selbstakzeptanz und die Macht von Weiblichkeit. Dabei sind die Charaktere so angelegt, dass die unterschiedlichen Ausprägungen weiblicher Macht jenseits von Kontrolle über ihre eigene sexuelle Verfügbarkeit demonstriert und gegeneinander ausgespielt werden. Letztendlich verfolgt Ragyo für die Life Fibers eine Mission der (kulturellen) Reproduktion, was sowohl als Aufrechterhaltung diskriminierender Praktiken als auch die tatsächliche reproduktive Aufgabe der traditionellen Frauenrolle sein kann. Ryuko und Satsuki durchbrechen diesen Kreislauf und öffnen so den Weg für Selbstbestimmung und Queerness.

Ist Kill La Kill ein durch und durch feministischer Text? Bestimmt nicht. Aber er bietet, wie ich hoffe demonstriert zu haben, die Möglichkeit, einen Wandel von sexueller Objektifizierung zu Selbstbestimmung und Empowerment in der Serie zu lesen.

Was soll man auch von einer Serie erwarten, deren Mantra ist:

Contradiction is truth.

Kommentare

"Let me blow your mind!" - Guess what. It worked.

Ich war so zwiegespalten (eigentlich mehr, zwei Facetten reichen nicht ansatzweise bei der Betrachtung) in meinem Eindruck von dem Anime und wusste null, wie ich mich nun zuordnen soll. Aber dein Reading hat mir wirklich eine ganz andere Richtung bzw einen Mittelweg eröffnet und vielen Aspekten Raum gegeben, welche in meine jeweiligen Einzelpositionen nicht mehr gepasst hätten.
(Oh Gott, wie viel mehr Sinn allein die deutschen Lyrics von Blumenkranz in der ausgewählten Szene ergeben, nachdem ich dein Reading las. Passen genau in deine Lesart.)
Nun kann ich den Anime viel mehr appreciaten und an die tollen Momente zurückdenken, ohne mich gleich schlecht zu fühlen vor meinem Gewissen.
Danke, danke, danke für das Blogpost. :3
Und hnnng, Mako ist so unglaublich toll. Instant Sympathie. <3

Yay!

Freut mich, dass das dir weitergeholfen hat. Der Anime hat wirklich tausend Punkte, an denen man mit unterschiedlichen Interpretationen einhaken kann, aber was für mich ausschlaggebend war, war wirklich das mit der Hochzeit und dass Ryuko hinterher darüber wettert, dass man sie in Kleider gesteckt hat, die sie nicht wollte. 

Das mit den deutschen Lyrics ist mir vorher gar nicht aufgefallen. :D

Erwartungen übertroffen

Nicht nur der Anime hat deine erwartungen übertroffen, sondern auch deine sehr offene Meinung, welche du dir eindeutig gut überleg hast. Nach dem lesen des ersten Absatzes dachte ich, du würdest dich nun sätzelang über die Objektifizierung der Frau zur Unterhaltung beschweren, was du aber nicht getan hast (Meine erwartungen sind wohl durch den Stereotyp der Feministinnen, welchen ich nun mal habe, geprägt).
Du hast dich wirklich gut mit der Serie auseinander gesetzt und ein schlüssiges und auch von meiner Seite befürwortbares Fazit erstellt.
Respekt!

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