Käsebrot ist überbewertet

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Vegan, feministisch und auch sonst eher unbequem

Zuerst einmal: Yay, ich habe einen Monat vegan gelebt! Mein Fazit ist: Ich fühle mich nicht großartig anders, ich hatte keine Mangelerscheinungen, aber alles ist schwieriger. Die Mensa, Restaurants, Süßigkeiten ... all die kleinen Annehmlichkeiten und Convenience Foods waren schwierig. 

Das führt zu der Frage: Ziehe ich das jetzt durch mit dem Vegansein?
Kurze Antwort: Nein.

Du willst also Vegetarier werden

"Und? Was isst du dann so?", fragt eine generische Verwandte wieder einmal.
Ich rolle innerlich mit den Augen. Rituell geerntete Bordsteinflechte, will ich sagen. Aber ich lächele. "Alles, was ihr auch esst. Eben ohne Fleisch."
Wie man sich als Vegetarierin ernährt, scheint vielen Leuten ein Rätsel zu sein. Aber sich nicht nur zu ernähren, sondern so zu kochen, dass man regelmäßig sowas zu hören bekommt wie "Ich wusste nicht, dass Gemüse so schmecken kann!!" (True Story), ist eine hohe Kunst. Daher hier meine vegetarisch-veganen Kochtipps für Neugierige und Einsteiger:

  1. Bier ist vegan
  2. Senf ist vegan

Zwischenfazit: Die Grillsaison ist gerettet.

Epische Kürbislasagne (OF DOOM)

Laut aller Regeln des Internets müsste hier jetzt eine filtrierte Nahaufnahme eines Schichtnudelgerichts prangen. Aber mein Smartphone und ich (type:area-Werbe-Jingle), wir sind noch in der Findungsphase. Aufgrund des eklatanten Mangels an Brot in diesem Rezept sehe ich auch die Zugehörigkeit zu meinem Tag gerechtfertigt. Also. Kürbislasagne.

Käsebrot ist überbewertet

Füllstoff! Ich hatte ja angekündigt, dass ich ab und an über Essen bloggen werde. Weil ... Omnomnom. Ich habe mir überlegt, dass ich für den Fall längerer Ideenlosigkeit für Blogeinträge eine Reihe mit dem schönen Namen Käsebrot ist überbewertet starte, in der ich Ideen für die fleischlose Küche niederlege.