Leseimpressionen

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How to Build a Girl

Und ich melde mich zurück zum Dienst! Natürlich muss der erste Beitrag auf dem neu aufgehübschten Blog (*streichelt neues Design*) zu How to Build a Girl von Caitlin Moran verfasst werden. Denn, falls jemand es noch nicht auf Twitter mitbekommen haben sollte: Das Buch ist großartig. Und ich habe mich zu einem Zwischending zwischen Review und Feminist Reading entschieden, also es werden ein paar Spoilers drin vorkommen, vorweg will ich aber eine allgemeine Leseempfehlung aussprechen:

Lest es.
Ganz im Ernst.
Es ist großartig.

Das Haus

Es beginnt in Courier. Es beginnt als Geschichte. Und wenn da nicht das 700seitige Versprechen eines formalen Mindfucks sondergleichen gewesen wäre, hätte dieser Anfang mich nicht unbedingt zum Weiterlesen animiert.
Doch der Text bricht in Form und Inhalt: Times. Akademische Filmanalyse. Ich bemerke, wie mein Lesemodus sich ändert. Vier Jahre Kulturwissenschaft entschleunigen meinen Blick, lassen ihn vorsichtiger über die Wörter wandern und sich an Begriffe und Definitionen klammern.

Ich bin noch nicht fertig, aber dieses Buch verlangt eine Zwischenerkundung.

Buchrücken: das Haus