Verlagswesen

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Mangophobie

mango, mangonis (lat, mask.) -- betrügerischer Verkäufer

Ich bin ein optimistischer Mensch. Eigentlich. Meistens.
Na gut, vielleicht ist optimistisch ein bisschen viel gesagt. Gibt es ein Wort für "trotzig das Gute wollend"? Das würde mich ganz gut beschreiben. Trotz allem Trotz bin ich aber auch ein ängstlicher Mensch und es gibt nichts, was mir beim Thema Buch so viel Angst macht wie Marketer.

Bücher und Bücherinnen

I do wish I had a dime for every email I get that says, "Please put a non-girly cover on your book so I can read it. - signed, A Guy"

— maureenjohnson (@maureenjohnson) May 6, 2013

Mit diesem Tweet von Maureen Johnson begann die große Coverflip-Aktion letzte Woche und sie stimmt einen nachdenklich, oder? Mich zumindest hat sie dazu gebracht, über Bücher und ihr weibliches Äquivalent (Bücherinnen?) nachzudenken und mal wieder festzustellen, wie bemitleidenswert unterschätzt die empathischen Fähigkeiten von Männern doch sind.

Was ist ein Buch?

Was uns Effie Briest heißt, wie es auch hieße, es würde uns langweilen.
Meine Lektüre von House of Leaves hat mich mit der Nase vor ein Definitionsproblem gestoßen. Kurz gesagt: Es geht um die Begriffstriade Buch, Text, Geschichte. Was ist was und wie funktioniert welches und was zum Teufel ist eigentlich ein Ebook?

Zeit für ein wenig Parkour der Gedanken.

Bücherregal

Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust

Vielleicht geht es jedem aufstrebenden Schreiberling so, vielleicht bin ich mit meinen Bedenken allein. Aber irgendwie beißt sich meine Idee von offener Kultur und Prosumententum mit meinem Wunsch nach einem Agenten, Lektoren und Verlag. Noch wer?